Minicomputer gehören zum modernen Lifestyle

Gepostet von admin 16. Mai 2012

Unter dem oben genannten Begriff werden folgende Computertypen vereint: Netbook, Nettop, Subnotebook, Ultra-Mobile-PC und mit Einschränkungen auch Smartphones. Sie alle unterscheiden sich vom klassischen Desktop-PC durch die geringe Größe und damit verbunden die geringere Stromaufnahme. Mit Ausnahme des Nettop-PCs haben alle Geräte ein eigenes Display fest verbaut.
Die Nettop-Computer funktionieren nach demselben Prinzip und verwenden häufig auch dieselbe Hardware wie die Netbooks. Oftmals kommen sie ohne Lüfter aus, was sie einerseits wieder sparsamer macht und andererseits auch leiser. Im Unterschied zu den verwandten Netbooks ist jedoch meistens zumindest ein optisches Laufwerk verbaut. Netbooks und Nettops gehören aktuell zu den stark nachgefragten Geräten. Im Unterschied zu den Subnotebooks und den Ultra-Mobile-PCs sind sie sehr günstig. Häufig werden sie nochmals günstiger, weil sie mit einem freien Betriebssystem und freier Software ausgestattet werden.
Die Subnotebooks und Ultra-Mobile-PCs dagegen sind meist teurer als gängige Geräte. Das liegt daran, dass versucht wird, ähnliche Leistung auf viel kleinerem Raum zu bieten. Darum ist bei diesen Geräten meist ein bekanntes Betriebssystem vorinstalliert. Ob Smartphones schon als Kleinstcomputer oder als hochgerüstete Telefone zu bezeichnen sind, ist noch nicht geklärt. So bieten sie zwar schon eine Menge der Funktionen eines Computers, sind aber dennoch stark eingeschränkt hinsichtlich der Leistung und Displaygröße.
Insgesamt ist heute ein starker Trend hin zu immer kleineren Computern auszumachen. Vor allem als Zweitcomputer machen diese Computer im Mini-Format eine gute Figur. Zwar muss man Abstriche bei der Leistung machen, aber im Internet surfen, Texte schreiben und Bilder bearbeiten kann man in jedem Fall. Foto : © Grey59 / pixelio.de

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